Solidarität ist die Alternative zur Gewalt! Beim Kölner Ostermarsch sind über 1300 Euro Spenden gesammelt worden, die wir bei der Sitzung vom Kölner Friedensforum am 6. Mai in Anwesenheit von Vertreterinnen der kubanischen Botschaft und der Initiative Cuba sí übergeben haben. Wir bedanken uns für das Grußwort der kubanischen Botschafterin und des Vertreters von Cuba Sí und freuen uns über die angeregte und anregende Debatte, die Auftakt einer weiteren Kooperation für ein Ende der mörderischen Blockade Kubas, für die universelle Verwirklichung von Menschen- und Völkerrecht sein wird.
Seit Monaten versucht die US-Regierung völkerrechtswidrig Kuba von jeglicher Energieversorgung abzuschneiden. Das ist nicht nur ein Akt der Piraterie, es handelt sich auch um den Versuch eines Völkermordes. Da durch die Energieblockade die Stromversorgung oft ausfällt, sterben in den Krankenhäusern alte Menschen, Kinder, Jugendliche, Lebensmittel können nicht gekühlt werden, die Verkehrsinfrastruktur bricht zusammen.
Kubas Antwort auf den Versuch, einen Systemwechsel durch die Schaffung von Not und Elend zu erzwingen ist die Umstellung der Stromversorgung auf erneuerbare Energien, vor allem Sonnenenergie. Das muss so schnell wie möglich geschehen, kostet aber Geld – Geld, das Kuba nicht hat.
Die Kölner Friedensbewegung ist solidarisch mit den Menschen auf der sozialistischen Karibikinsel und verurteilt die verbrecherische Politik der Trumpregierung. Sie will aber auch materiell Solidarität zeigen und hat deshalb während des Ostermarsches Geld gesammelt, um die Umstellung der kubanischen Energieversorgung auf Solarenergie zu unterstützen.
Gemeinsam aktiv gegen die völkerrechtswidrige Politik der US-Regierung!
Die Sonne kann man nicht blockieren – Völkerrecht und Menschenrecht verwirklichen, die Sanktionspolitik beenden!
Video-Eindrücke von der Spendenübergabe und Diskussion:


