«

Beitrag drucken

Schluss mit dem Krieg – Kundgebung und Demo am 1. Oktober im Rahmen des bundesweiten Aktionstages der Friedensbewegung


Flyer zur Demo      |     Plakat zur Demo

Titelbild für Facebook

Schluss mit dem Krieg

Sofortiger Waffenstillstand – Verhandeln statt Schießen

Keinen Euro für Krieg und Zerstörung, sondern Milliarden für eine weltweite soziale, gerechte und ökologische Friedenspolitik!

Kundgebung und Demo: Sa., 1. Oktober 2022, 12 Uhr, Heumarkt, Köln

 

Bisherige Redner (Stand 23.September):

  • Joachim Schramm, DFG VK NRW
  • Ulrich Frey, langjähriger Geschäftsführer der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), Mitorganisator der Friedensdemonstration 1981 im Bonner Hofgarten, aktiv in der Friedensarbeit u.a. der Evangelischen Kirche im Rheinland. 
  • Eva Aras, Städteparnerschaftsverein Köln-Wolgograd
  • Jürgen Schütte, Friedensbündnis Mönchengladbach
  • Grußwort von Forouzan, vom Iranisch-Deutschen Frauenverein
  • Rene Röspel, ehm. MdB der SPD, Mitunterzeichner des Aufrufs „Die Waffen müssen schweigen“
  • Axel Droppelmann, IG BAU
  • Bündnis „Jugend gegen Krieg“, NN

Mit Musik vom Frauenchor Kardelen!

 

Für das Erreichen dieser Ziele verlangen wir Abrüstung statt Aufrüstung und die Abkehr von jeglicher kriegerischer Eskalation!

Die bundesweiten Netzwerke „Bundesausschuss Friedens­ratschlag“ und „Koopera­tion für den Frie­den“ rufen gemeinsam die Bevölkerung auf, sich am bundesweiten dezentralen Aktionstag zu be­tei­li­gen und entschieden den Politikwechsel hin zu Frie­den und Abrüstung zu fordern.

Wir fordern

  • Waffenstillstand und Verhandlungen – Waffen­liefe­run­gen eskalieren und verlängern den Krieg – nur Dip­lo­matie, Dialog und Kooperation können den Krieg in der Ukraine und die Kriege überall auf der Welt beenden und weitere verhindern
  • Gegenseitige Sicherheitsgarantien zwischen Russland und der NATO unter Berücksichtigung der Sicherheitsinteressen der Ukraine
  • Keine 2% des Bruttoinlandsprodukts für den jährlichen Rüstungshaushalt sowie Umwidmung des 100 Milliarden Aufrüstungspakets in ein Investitions­programm für Soziales, Umwelt, Gesundheit und Bildung
  • Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland und die Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrags durch die Bundesregierung
  • Internationale Kooperation in Europa und weltweit als Grundlage für eine Politik der gemeinsamen Sicherheit und zur notwendigen Bekämpfung der Klimakatastrophe und der Armut
  • Stopp der katastrophalen Wirtschafts- und Finanzblockaden, unter denen die Menschen weltweit leiden

Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Versammlung ausgeschlossen.

Wir sind für internationale Solidarität, Nationalflaggen haben auf unserer Demo nichts zu suchen. Unerwünscht ist ebenso, dass Veranstaltungunswerbung für den „Tag der Einheit“ verteilt wird von Organisationen, die meinen für „die Mitte“ zu protestieren und dabei auf den rechten Augen blind sind.

 Es rufen auf:

    • Kölner Friedensforum
    • Friedensforum Bonn
    • Friedensbündnis Mönchengladbach
    • FriedensGruppe Düren
    • Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Gruppe Köln
    • Internationaler Versöhnungsbund – Regionalgruppe Köln
    • Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Köln
    • Arbeitskreis Zivilklausel Uni Köln
    • Sülz/Klettenberg gegen Rechts
    • Föderation Demokratischer Arbeitervereine Köln
    • Mala Kurda Köln-Deutschland
    • Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
    • ethecon – Stiftung Ethik & Ökonomie
    • Kreisverband der Linke Köln
    • DKP Bezirk Rheinland-Westfalen
    • SDAJ Rheinland-Westfalen
    • Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt Köln

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://koelner-friedensforum.org/schluss-mit-dem-krieg-kundgebung-und-demo-am-1-oktober-im-rahmen-des-bundesweiten-aktionstages-der-friedensbewegung/