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Protestaktion: Den Militarismus vom Sockel stoßen – Die Waffen nieder!

Sa., 19 November, von 11 bis 13 Uhr am Reiterdenkmal von Wilhelm dem II. auf der linksrheinischen Seite der Hohenzollernbrücke

Am bundesweiten Friedensaktionstag rufen wir in Köln zu einer Protestaktion an der Kaiser-Wilhelm Reiterstatue auf, um den Plänen aus Militär, Industrie und Politik für eine neue militärische deutsche „Führungsmacht“ eine Absage zu erteilen: Nie wieder deutsches Großmachtstreben – Deeskalation, Abrüstung und globale Zusammenarbeit sind das Gebot der Stunde!

Sprechen werden Aktive der Friedensbewegung sowie ein Mitstreiter von der Initiative „Völkermord erinnern“. Diese Initiative setzt sich dafür ein, dass das Mahnmal „Dieser Schmerz betrifft uns alle“ gegenüber der Reiterstatue aufgestellt wird. Kaiser Wilhelm II. ist verantwortlich für den Völkermord an den Herero und Nama 1904 und Unterstützer des Genozids an den Armeniern.

Das Mahnmal erinnert an den Genozid an den Armeniern in den Jahren 1915-1918 und an die deutsche Beteiligung daran und fordert grundsätzlich dazu auf, Rassismus und Nationalismus als Ursachen von Völkermorden zu ächten.

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